Customer Review:
Mut zum Verstehen!
Irene Pietsch erzählt in ihrem Buch nicht nur von der Freundschaft zu Ljudmila Putina, sondern schildert auch auf besonders einfühlsame Weise die Probleme von Menschen aus verschiedenen Kulturen zueinander. Bereits vor ihrer Bekanntschaft mit der russischen Präsidentengattin versuchte sie mehrmals Russinnen als Freunde zu gewinnen, um sich näher an das Land, seine Menschen und an die Seele heranzutasten. Diese Versuche scheiterten leider kläglich. Jene Bekanntschaften scheiterten an Intoleranz, an Unverständnis und Unvermögen jener Russinnen, die es selbst nicht vermochten sich in die deutsche Kultur einzubringen und so auch nie die Bestreben der Irene Pietsch, einen Weg der Verständigung zu finden, verstehen oder annehmen konnten. An einem Punkt angelangt, wo Frau Pietsch glaubte es wäre kaum noch möglich eine innige Freundschaft mit einer Russin zu schließen lernte sie Ljudmila Putina, die Frau des damaligen Vizebürgermeisters von St. Petersburg kennen. Ljudmila ist die erste Russin, die ihr mit Offenheit und Freundlichkeit begegnet. Es entwickelt sich eine innige Freundschaft, in der beide geben und nehmen. Die beiden Freundinnen besuchen einander immer öfter, lernen einander immer besser kennen und verstehen. Bei einem Besuch bei Ljudmila Putina lernt sie auch deren Ehemann Wladimir kennen. Irene Pietsch schildert mit Offenheit, aber auch mit Mut zur Kritik ihre Eindrücke von Wladimir Putin. Dem Leser eröffnet sich dadurch ein ganz anderes Bild des heutigen russischen Präsidenten, als andere Bücher es bisher vermochten. Es ergibt sich das Bild eines Mannes der nicht nur Politiker, sondern auch Ehemann und Vater ist. Solche Einblicke blieben dem Leser bisher leider verborgen.
Ich habe dieses Buch mit fünf Sternen bewertet. Zurecht! Dieses Buch gibt nicht nur eine Hilfestellung für Menschen, die versuchen Kontakte mit Menschen anderer Kulturen zu schließen. Es zeigt auch wieviel Mut und Selbstdisziplin manchmal erforderlich sein mag um eine solche Freundschaft überhaupt zum blühen zu bringen. Irene Pietsch jongliert äußerst gekonnt mit den Wörtern und es entstand in mir der Eindruck, ich läse eine interessanten Roman, den man einfach nicht mehr aus den Händen legen kann, bis man das Ende kennt. Das Buch ist interessant, informiert, ist ungewöhnlich und liest sich wie von selbst. Bezaubernd und fesselnd!
Mut zum Verstehen!
Irene Pietsch erzählt in ihrem Buch nicht nur von der Freundschaft zu Ljudmila Putina, sondern schildert auch auf besonders einfühlsame Weise die Probleme von Menschen aus verschiedenen Kulturen zueinander. Bereits vor ihrer Bekanntschaft mit der russischen Präsidentengattin versuchte sie mehrmals Russinnen als Freunde zu gewinnen, um sich näher an das Land, seine Menschen und an die Seele heranzutasten. Diese Versuche scheiterten leider kläglich. Jene Bekanntschaften scheiterten an Intoleranz, an Unverständnis und Unvermögen jener Russinnen, die es selbst nicht vermochten sich in die deutsche Kultur einzubringen und so auch nie die Bestreben der Irene Pietsch, einen Weg der Verständigung zu finden, verstehen oder annehmen konnten. An einem Punkt angelangt, wo Frau Pietsch glaubte es wäre kaum noch möglich eine innige Freundschaft mit einer Russin zu schließen lernte sie Ljudmila Putina, die Frau des damaligen Vizebürgermeisters von St. Petersburg kennen. Ljudmila ist die erste Russin, die ihr mit Offenheit und Freundlichkeit begegnet. Es entwickelt sich eine innige Freundschaft, in der beide geben und nehmen. Die beiden Freundinnen besuchen einander immer öfter, lernen einander immer besser kennen und verstehen. Bei einem Besuch bei Ljudmila Putina lernt sie auch deren Ehemann Wladimir kennen. Irene Pietsch schildert mit Offenheit, aber auch mit Mut zur Kritik ihre Eindrücke von Wladimir Putin. Dem Leser eröffnet sich dadurch ein ganz anderes Bild des heutigen russischen Präsidenten, als andere Bücher es bisher vermochten. Es ergibt sich das Bild eines Mannes der nicht nur Politiker, sondern auch Ehemann und Vater ist. Solche Einblicke blieben dem Leser bisher leider verborgen.
Ich habe dieses Buch mit fünf Sternen bewertet. Zurecht! Dieses Buch gibt nicht nur eine Hilfestellung für Menschen, die versuchen Kontakte mit Menschen anderer Kulturen zu schließen. Es zeigt auch wieviel Mut und Selbstdisziplin manchmal erforderlich sein mag um eine solche Freundschaft überhaupt zum blühen zu bringen. Irene Pietsch jongliert äußerst gekonnt mit den Wörtern und es entstand in mir der Eindruck, ich läse eine interessanten Roman, den man einfach nicht mehr aus den Händen legen kann, bis man das Ende kennt. Das Buch ist interessant, informiert, ist ungewöhnlich und liest sich wie von selbst. Bezaubernd und fesselnd!
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