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Islam - eine Polit-Religion
Wahre Muslime betonen, daß sie den Islam nicht für ihre Zwecke instrumentalisieren, sondern den Islam leben, wie er von Allah und Mohammed vorgegeben ist. Damit bestätigen sie das wahre Wesen des Islam als einer anti-demokratischen und anti-christlichen Polit-Religion.
Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt, wozu der Koran und Mohammed aufrufen.
Mohammed selber hat 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.
Wahre Muslime propagieren die Schari'a, das islamische Recht, das die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz nicht kennt und bestimmte Menschenrechte leugnet. Wahre Muslime begegnen Christen und anderen Nicht-Muslimen mit Verachtung, Diffamierung und Intoleranz, in einzelnen Fällen auch auf deutschem Boden mit Verfolgung durch Psycho-Terror und Mordbedrohung.
Wenn dieser Entwicklung nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird durch die verantwortlichen Politiker, staatlichen Organe und kirchlichen Amtsträger, aber auch durch jeden einzelnen Bürger, wird sich auch in Deutschland die biblische Mahnung erfüllen:
"Nimmst du den Fremden bei dir auf, so wird er bald der Kopf, du aber der Schwanz sein"
(Deuteronomium 28,43 und 44).
Der Islam verfolgt eine Strategie der Eroberung.
Zur Strategie gehören die verbalen Bekenntnisse zur deutschen Demokratie, zur deutschen Verfassung, zu Toleranz, Dialog und Integration.
Zur Strategie gehören auch die Vermittlung eines positiven Islam-Bildes als "Religion des Friedens" und die Betonung von Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum bei interreligiösen Begegnungen und Veranstaltungen.
Diese Strategie hat im Koran als Methode der Verhüllung einen eigenen Namen: "Taquia"--->VERHÜLLUNG übersetzt!
Zur Strategie der Eroberung Deutschlands für den Islam gehört weiter der Aufruf zur doppelten Staatsbürgerschaft.
Die doppelte Staatsbürgerschaft ist schon deshalb von nachteiliger Wirkung für die deutsche Gesellschaft, weil sich Muslime zuerst zur umma, zur islamischen Weltgemeinschaft, bekennen und erst dann zu ihrem Wohnland. Die Loyalität der Muslime gehört im Konfliktfall der islamischen umma. Schon heute sind Spannungen zwischen Muslimen und deutschen Bürgern zu beobachten, die in Einzelfällen bürgerkriegsähnlichen Charakter zeigen.
Die Mehrheit der Deutschen steht dieser Entwicklung hilflos gegenüber. Sie ist weder über das wahre Wesen des Islam informiert, noch über die Hintergründe islamischer Politik auf deutschem Boden.
Die Strategie der "Taquia" steht exemplarisch für die Haltung und Zielsetzung aller wirklich strikt religiösen und traditionellen wahren Muslime, die ihren Koran und die Sunna (Worte und Handlungen Mohammeds) ernst-nehmen und als Handlungsanweisung verstehen. Unterschiede sind allein in der Wahl der strategischen Mittel zu erkennen:
Während die sog. gemäßigten Muslime Takiya praktizieren und damit ihre wahren Absichten "verhüllen", zeigen die sog. Fundamentalisten aggressive Transparenz.
Immer mehr ausländische Muslime nehmen die deutsche Staatsbürgerschaft an, wodurch der Anteil der Muslime an der deutschen Bevölkerung wächst. Diese Einbürgerungen werden von islamischen Organisationen gefördert, um eine dauerhafte islamische Beeinflussung des deutschen Volkes zu erreichen mit dem Ziel, Deutschland für den Islam zu erobern. Auf dieses Ziel hin haben die Muslime eine langfristige Strategie entwickelt:
Die islamischen Organisationen scheuen sich nicht, ihre Mitglieder dazu aufzurufen, die deutschen Gesetze zu ihren Gunsten in Anspruch zu nehmen und klagefreudig die deutschen Gerichte zu bemühen, um ihre Ziele durchzusetzen. Gleichzeitig kritisieren sie heftig die in Anspruch genommenen Einrichtungen und reagieren aggressiv, wenn sie selber kritisiert werden.
(un) begründete panik ?
derzeit lässt sich als islam-wissenschaftler gut verdienen; denn nicht nur der konflikt um den 11.september 2001 herum, der konflikt zwischen al kaida und USA, zwischen bush und bin laden, sondern auch jener permanente um israel und palästina, um feminismus und kopftuch, um türkei-beitritt in die EU - oder um fundamentalistische attentate (z.b. auf den filmregisseur theo van gogh) und gegenreaktionen dazu in den niederlanden - dies alles lässt immer mehr leser sich dafür interessieren, wie eine eindämmung der konflikt-situation erreicht werden kann, statt blind in eine eskalation hineinzutrudeln; es bleibt nicht aus, dass man sich dabei bei studierten orientalisten und systemanalytikern informieren möchte wie hans-peter raddatz einer ist - selbst, wenn es einem bei seinen urteilen manchmal etwas schaurig zumute wird - aber mit blind-bleiben-wollendem liberalismus würde man gewissen terror-strategien dann doch wohl zu arglos gegenüberstehen ...
Sehr, sehr unbequem!
Das Buch zeigt in einer zugegeben schwer verständlchichen Sprache das Verhältnis des Islam zum Christentum und die bisherige Entwicklung auf. Das es nicht ins Bild des verbreiteten friedlichen Dialogs der Kulturen paßt, zeigt die Kritik von allen Beteiligten an selbigem. Es ist eben nicht politisch korrekt und schon garnicht gewollt eine analytische, rationale und emotionslose Erforschung des Themas und der entsprechenden auch von Raddatz gelieferte Ergebnisse zu verbreiten. Das Buch widerspricht der jahrelang gepflegten, beruhigenden und "liebgewonnnenen", aber von oben verordneten Denkweisen und Bilder des Islam und wirkt deshalb sehr befremdlich. Doch ein Vergleich mit der Entwicklung und Dynamik des Islam in aller Welt bescheinigt dem Werk eine einzigartige Glaubwürdigkeit. Wenn nach jüngsten Umfragen selbst tolerante und laizistische Türken den Kalifenstaat wollen und schwere Anschläge Istanbul erschüttern, sollten wir uns endlich mit andern Ansätzen beschäftigen. Vor allem jedoch, und hier liefert das Buch Fakten, muß endlich die MOTIVATION DES (sogenannten) DIALOGS und seiner Führer hinterfragt werden. Warum können denn die Dialogführer die Entwicklung nur mit ständig wiederholten Thesen dafür aber um so unbefriedigender erklären? Auch neueste Erkenntnisse über fundamentalistische Strömungen und Ziele islamischer Organisationen (Zwiespältiges Auftreten z.Bsp. von Dr. Nadeem Elysas, Mitglied in der Zuwanderungskomission, Vorsitzender des ZMD) wurden von Raddatz vorweg genommen.
Wer sich wirklich unabhängig informieren will und für wen die bisherigen Antworten unbefriedigend waren, ist dieses Buch unbedingt empfehlenswert.
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