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Abschluss der Serie
Im vierten Band seiner „Deutschen Geschichte" untersucht Steininger die Regierungen Schmidt und Kohl im Westen und die Entwicklung der DDR unter Erich Honecker. Im Bereich der westdeutschen Geschichte werden besonders die Europapolitik, die Wirtschaftspolitik und das Problem des Terrorismus in den siebziger Jahren betrachtet. Im Bereich der ostdeutschen Geschichte wird die Ablösung der Regierung Ulbricht durch Erich Honecker untersucht. Der Verfasser betrachtet den Vorlauf des Mauerfalls und den Ablauf sowie die Folgen der Wiedervereinigung. Den Abschluss bildet ein Blick auf die Regierung Schröder / Fischer mit dem Hauptaugenmerk auf die Arbeitslosenzahlen, die „out-of-area"-Einsätze der Bundeswehr und die Terroranschläge vom 11.09.2001. Eine breit aufgestellte Sammlung von Quelltexten und Literaturverweisen ist bei der Arbeit an der deutschen Geschichte ebenso hilfreich wie eine erfreulich große Auswahl an Internetlinks.
Steinigers Geschichtsschreibung fortgesetzt
Steiniger beleuchtet in diesem Band die Entwicklung der beiden deutschen Staaten in der Zeit des kalten Krieges. Vom Besuch Adenauers in Moskau über den Bau der Mauer und der Integration Deutschlands in Europa, Entwicklung der politischen Beziehungen zu Israel bis zur Regierung Brand / Scheel reichten die Themen, die der Verfasser für Westdeutschland abdeckt. Das Augenmerk in Bezug auf die DDR richtet Steininger auf den Mauerbau und die Entwicklung danach, besonders auf die Frage der deutsch - deutschen Beziehungen. Eine breit aufgestellte Sammlung von Quelltexten und Literaturverweisen ist bei der Arbeit an der deutschen Geschichte ebenso hilfreich wie eine erfreulich große Auswahl an Internetlinks.
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