Customer Review:
1. Auflage des Buchs von 1980 aus der DDR
Ich besitze wie aus der Überschrift zu sehen ist eine ältere Ausgabe des Buchs.
Es handelt sich um die erste Ausgabe,die in der DDR,erschienen ist.
Die Bestellnummer war seinerzeit "647 708 2".
Meine Meinung zu den Buch,
Wenn man bedenkt,das die Orginalausgabe bereits 1964 erschienen ist,ist man schon sehr erstaunt.
Es geht in den Buch darum,wie der Autor sich die Zukunft vorstellt.
Es werden Begriffe verwendet,die heute nicht mehr zeitgemäß sind,aber das gleiche ausdrücken.
Ich bin von den Buch nach wie vor überzeugt,viele Sachen die geschrieben wurden,sind heute schon Realität.
Er hat über Gefahren geschrieben die auftreten werden in den Kapitel "künstliche Realität",ein Teil davon ist schon eingetreten.!
Wichtiges Dokument über das Scheitern der Futurologie
Meiner Meinung nach ist das Buch wirklich nur etwas für Science-Fiction-Fans. Mit Wissenschaft hat es nicht viel zu tun und die Ideen, die Lem hat, finden sich in Variatonen vielmehr in der Popkultur als im wissenschaftlichen Diskurs wieder. Ich habe die Lektüre nach 150 Seiten abgebrochen und habe nicht das Bedürfnis, das Buch noch zu Ende zu lesen.
Es sind GEdankenspielereien, die argumentativ zwar recht gut umgesetzt sind, aber es handelt sich hierbei vor allem um ein Kuriositätenkabinett. Eigentlich bekäme das Buch nur zwei Sterne, hätte es nicht einen gewissen historischen Wert, denn Lem ist offensichtlich Protagonist auf diesem Gebiet.
Ein geniales Werk!
Dieses Buch ist noch heute - mehr als 40 Jahre, nachdem es verfasst wurde! - das Standardwerk der Futurologie. Es wirkt brandaktuell, weil Lem sich nicht auf unfruchtbare Spekulationen einlässt, sondern nüchtern darlegt, was möglich ist.
All die ach so "neuen" Ideen wie etwa die "Cyborgisierung", das Beamen, Telepresencing, die perfekte Illusion a la Matrix, die bei Lem sehr treffend "Phantomatik" heisst und schliesslich der Weltenbau (wörtlich zu verstehen) werden der Reihe nach aufgezeigt und auf ihre Potenziale und Konsequenzen hin abgeklopft. Das provoziert quasi nebenbei auch zum selbständigen Denken und Begreifen.
Man sollte Lem in die Öffentlichkeit holen und ihm jede Auszeichnung verleihen, die wir haben, denn sein Genie kann gar nicht genug gerühmt werden.
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