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Die Grundlagen des abendländischen Denkens
Die Metaphysik des Aristoteles zählt zu den dichtesten und bis heute wirkungsvollsten Werken der Weltgeschichte. Die ontologischen Grundlagen (Lehre vom Sein) des abendländischen Denkens sind hier gelegt und in weiten Teilen bis heute kaum außer Kraft gesetzt worden. Insbesondere die ontologische Lehre vom Werden der Welt, d.h. ihre Genese aus ihren urprünglichen Prinzipien über die Möglichkeit bis hin zu Wirklichkeit des Seins ist seit 2.500 Jahren nahezu unverändert teil unserer geistigen Fundamente. Dies ist ein Buch, dass ohne professionelle Ausbildung als Philosoph oder zumindest professionelle Hilfe kaum zugänglich sein wird. Dennoch: wer es liest (gar Altgriechisch versteht und eine bilinguale Ausgabe zu lesen vermag) kann reicher nicht belohnt werden. Eine Bestleistung menschlichen Geistes.
Philosophie vor unserer Zeit
Wer sich für die alte griechische Philosophie interessiert, der wird wohl kaum um Aristoteles herumkommen.
In seinen Arbeiten zur Metaphysik beschäftigt sich Aristoteles mit den wichtigen Grundsätzen der alten Physik. So gehören die Logik ansich, die Unendlichkeit oder das Eins zu seinen wichtigsten Fragen.
Mit einer nachvollziehbaren, trotzdem sehr langatmigen und langwierigen Logik analysiert er Gegebenheiten und versucht Licht ins Dunkel zu bringen.
Wer sich für alte griechische Philosophie, die Philosophie ansich, die Logik oder existentielle Fragen interessiert, der wird einige nährbare Gedanken in der Metaphysik des Aristoteles finden können.
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