Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft

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Authors: Gerhard Wisnewski
Catalog: Book
Media: Broschiert
Release Date: November 2005
Publisher: Droemer/Knaur
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Customer Review:
Fragen über Fragen
Während ich sehr viele mondfahrerische Aspekte dieses Buchs nun gelesen und mal zur Kenntnis genommen habe, würde ich gerne noch eine eigene Beobachtung zur Fotografie beisteuern:

In diesem Buch wird geltend gemacht, man könne mit einer Hasselblad keine Hüftschüsse machen. Meine eigene Erfahrung mit verschiedenen, sehr mechanischen Kameras - z.B. Russian Fed - ist, dass es unter Verwendung einfacher Faustregeln - etwa der 'Sunny 16' Regel - sehr wohl möglich ist, mit wenigen Handgriffen aus der Hüfte, aus Brusthöhe, oder oft einfach auch aus dem Handgelenk korrekt fokussierte, filmweise korrekt belichtete und weder verwackelte noch vom Ausschnitt falsche Bilder zu schiessen.

In anderen Worten, nach etwas Übung ist das ein Kinderspiel. Selbst wenn man ganz geistesabwesend knipst, die Kamerabedienung aber einigermassen am Fass hat, gelingen noch etwa 2/3 der Bilder, sogar ohne dass man den Sucher verwendet. Man macht damit statistisch sogar die schärferen Bilder, wenn man nämlich die Distanz richtig schätzt, als wenn man mit einer Autofokuskamera daneben zielt. - Das heisst, exakt die Situation, die der Autor ab Seite 152 beschreibt - Kamera ohne Belichtungsmesser und auf Hüfthöhe oder sogar an der Hand seitlich gehalten - kenne ich persönlich, und meine Erfahrung deckt sich mit der Beschreibung des Autors überhaupt nicht. Das gute Gelingen just solcher Fotos finde ich gar nicht grotesk.

Wichtig ist eher, dass die Kamera so ausgelegt ist, dass man mit den Fingern spürt, wohin das Objektiv zeigt. Ein ganz flaches Modell ohne hervorstehende Objektiv ist ev. etwas schwieriger fürs Zielen aus der Hüfte, als eine Leica M oder Russian Fed, bei der man einen Finger ans Objektiv legt und so sehr gut spürt, was man aufnimmt.
Im Fadenkreuz ist jeder von uns
Hat die NASA die Mondlandungen nur simuliert? Vom ersten Flug in den Orbit bis heute gab es Ungereimtheiten bei der Eroberung des Alls. Akribisch seziert der Autor die Geschichte der Raumfahrt und deckt in einem kriminalistischen Puzzlespiel eine unglaubliche Serie von Lügen und Fälschungen auf. Unter dem Deckmantel der zivilen Raumfahrt werden Militärapparate gemästet und heimlich Waffen im Weltraum stationiert. Ziel: Die Weltherrschaft. Im Fadenkreuz ist jeder von uns. Lesen!
KAUFEN !!
Dieses Buch ist für jeden geeignet, der nicht daran glaubt, dass ein paar schlecht ausgebildete Araber ins WTC geflogen sind,oder dass im Irak Massenvernichtungswaffen waren. Unbedingt lesen.
Der Autor geht mit einem anderen Verständnis an die vorgetäuschte Mondlandung. Hier wird nicht nur auf die offensichtlichen Pannen eingegangen, sondern vornehmlich darum, WARUM die USA die Mondlandung "brauchte" und wer tatsächlichen Nutzen aus der Landung gezogen hat.

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