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Das Wachstum kennt Grenzen
Auch im 21. Jahrhundert versucht man dem Bürger klarzumachen, dass Generationenkonflikte durch Wachstum zu lösen seien. Dabei wird immer mehr Markt gefordert, der aber auch zur Folge hat, dass die "Schwachen" der Gesellschaft (z.B. Alte, Kranke, Arbeitslose...") ihre Daseinsberechtigung zu verlieren drohen. "Der einzige gesellschaftliche Klebstoff, der heute noch geblieben zu sein scheint, ist das Geld" (Zitat: S. 26) und das Geld ist bekanntlicherweise knapp geworden. Wachstum kann ergo nicht die alleinige Lösung sein, sondern eher Verteilung und Substistenz.(frei zitiert)
Der Autor liefert viele Zitate. So steht zum Beipiel im Deutschen Ärzteblatt "Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte; das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein".
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht vorwegnehmen. Vielleicht hat der Bürger gegenüber dem Marktmenschen doch noch eine Chance, wenn viele dieses Buch lesen und Reaktionen folgen lassen.
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