Customer Review:
Spannend, weil wahr...
Das Buch von Hans Girod. Ich habe schon "Das Ekel von Rahnsdorf", "Leichensache Kollbeck" und "Der Kannibale" gelesen und muss sagen, dass auch dieses Werk wieder fesselt. Man kann sich in die Tat hineinversetzen, erfährt mehr über authentische Fälle aus der DDR. Am Gruseligsten fand ich die Geschichte, wo ein Polizist im Erzgebirge ein vermisstes Mädchen "sucht", das er selbst getötet hat. Man kam ihm letztendlich doch auf die Schliche. Die Fälle zeigen ungewöhnliche Tathergänge und besondere Untersuchungsmethoden. Am Ende gibt es noch ein Kapitel über den Knast in der DDR- lesenwert!
Harte Kost, gut geschrieben
Durchweg spannende, gruselige und ganz entsetzliche Fälle.
Gut lesbare Schreibe des Autors, differenziert und mit viel Sachverstand erzählt. Bilder natürlich z.T. schon starker Tobak, aber was erwartet der Leser hier? In diesem Buch erfährt man nebenbei auch viel über das Leben in der DDR, auf das der Autor vielleicht mit leichter Wehmut zurückblicken dürfte. Am Schluss findet sich ein Abriß über das Gefänngniswesen in der DDR und ein Glossar, der wichtige kriminologische Begriffe aber auch auch das offiziele Vokabular im Sozialismus erläutert. Sehr positiv auch die nähere Erläuterung sozio-kriminologischer Zusammenhänge als Einschub.
Traurig aber Wahr
Authentische Berichte aus der Ex-DDR mit einem wachem Geist geschrieben. Grausam und erschreckend wird wiedergegeben, was es ja eigentlich in der DDR nicht gegeben hat.
Alle Berichte sind sehr anschaulich dargestellt. Die Bilder sprechen dazu in ihrer eigenen Sprache, wobei man beim Lesen und Anschauen sprachlos wird.
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