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Kinderprostitution!
Warum noch nach Thailand fliegen?
Deutsche Pädosexuelle auf dem Kinderstrich.
„Es war Anfang 1996, als ich während der Streetwork plötzlich ein [15-jähriges] Mädchen im Straßengraben einer großen Europastraße [in Tschechien, Anm. d. V.] liegen sah. Sie war kaum noch ansprechbar und ganz blass. Beim Versuch, sie seitlich zu lagern, griff ich in eine riesige Blutlache. Ein anderes Mädchen, das bei ihr stand erzählte, ein deutscher Mann habe sie im nahe gelegenen Waldstück im Genital- und Analbereich mit dem Messer mehrfach geschnitten und sie anschließend aus seinem silbergrauen BMW rausgeworfen. Bestialisch misshandelt von einem Deutschen, der hemmungslos seine Perversion auslebte, aufgeschnitten von der Scheide bis zum Steiss, konnte sie sich gerade noch bis zum Graben schleppen [...]".
Viele dieser Pädosexuellen - auf frischer Tat ertappt und zur Rede gestellt - sind nicht um schamlose Rechtfertigungen verlegen: „Sie brauchen mich nicht zu therapieren. Sie müssen sich das so vorstellen, wie wenn man eine Porzellansammlung hat und dazu ein Versace-Porzellanstück bekommt. Und genau so ist da hier. Zu Hause habe ich eine Frau mit grossen Titten und hier suche ich etwas kleines Zierliches mit kleinen Brüsten [...]". Ein Sammler sozusagen, der nur nach dem passenden Stück Fleisch Ausschau hält, um seine „Porzellansammlung" zu komplettieren. Andere Ertappte behaupten frech, der deutsche Onkel zu sein - die Kinder schweigen...
Bedingt u.a. durch sexuellen Missbrauch und durch bitterste soziale Armut in vielen tschechischen Familien im Grenzgebiet steigen die Kinder schon frühzeitig ein in die Prostitution. Zumeist werden sie dazu gezwungen. Nicht selten fungieren Eltern und/oder ältere Geschwister als deren Zuhälter. Verbale Drohungen und Schläge gegen diese eigentlich Schutzbedürftigen sind obligatorisch. Frühzeitige Drogenabhängigkeit bedarf eigentlich nicht separat erwähnt zu werden.
- Der sechsjährige Frantisek erzählt: „Ich bin schon lange auf der Straße".
- Die zehnjährige Simonetta klagt leise, fast stockend: „Mein Papa tut mir immer weh, und meine Mama ist auch nicht lieb. Manchmal muss ich auf die Strasse, und manchmal kommen auch Männer zu uns nach Hause".
- „Meine Mama hat mir gezeigt, wie ich das machen muss", erklärt uns die zehnjährige Iveta.
- „Wenn die Deutschen so Kleine wollen, dann hole ich meinen sechsjährigen Bruder. Meine Freunde machen das auch so." (Antonin)
Doch werden noch weit Kleinere ebenso zu wehrlosen Opfern deutscher Sextouristen. Selbst zweijährige Mädchen werden zur freien Verfügung als Sexobjekte in die Fahrzeuge dieser Perversen gereicht. Sex ohne Gummi ist obligatorisch und Krankheiten wie HIV oder Hepatitis C werden dadurch an Kinder übertragen. Daß zukünftig im Rahmen der EU-Osterweiterung durch grenzübergreifende Polizeimaßnahmen diesem zig-tausendfachen Leid Einhalt geboten wird, bleibt höchstwahrscheinlich ein unerfüllter Traum. Diese Kinder sind nicht nur für ihr Leben gezeichnet, sie bleiben dauerhaft traumatisiert. Engagierte Politiker sind beim Thema Pädosexuelle rar - geht es doch um potentielle Wählerstimmen.
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