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Pflichtlektüre für angehende Volkswirte
Dieses Buch gehört für jeden Studenten der FernUniversität Hagen zur Pflichtlektüre, wenn man dort die Volkswirtschafts-Klausur bei Prof. Wagner schreiben möchte. Inhaltlich geht das Buch auf mehr als 300 Seiten auf die Möglichkeiten des Staates ein, in die ablaufenden wirtschaftlichen Prozesse einzugreifen, um Resultate ganz im Sinne der jeweiligen Politik zu erreichen. Damit ist dieses Thema für jeden Studenten der Wirtschaftswissenschaften schon immer von Interesse gewesen und wird sicherlich auch in nächster Zeit interessant bleiben, wenn man an die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen, teilweise bedingt durch die Attentate vom 11. September, denkt. Die wirtschaftspolitischen Aktivitäten der Staaten können vom Leser so gleich einmal mit dem Buchinhalt verglichen werden. Dem Autor gelingt es mit diesem Buch sehr gut, jedem Leser zumindest einen Eindruck zu vermitteln, was durch den Staat machbar und was nicht machbar ist bzw. welche Aktivität welche Auswirkungen hätte. Doch bleibt das letztendliche richtige Begreifen der Inhalte doch schwierig: Zum einen, da die Volkswirtsschaftslehre wohl von Natur aus kein einfaches Thema ist und zum zweiten, weil zum Verstehen des Buches doch einige gute Grundkenntnisse der Volkswirtschaft (insbesondere Makroökonomie) unentbehrlich sind.
Trotzdem kann ich das Buch dem volkswirtschaftlich interessierten Leser empfehlen.
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