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Viele Tipps
Kurzs gesagt, man findet in diesem Buch einige Tipps über das Schreiben, Infos zur Jobsuche und vieles mehr.
Wem dieses Thema interessiert sollte sich dieses Buch durchaus einmal durchlesen.
Schaden tut es sicherlich nicht!
Wie aus ýLehrjahrený Musterjahre werden
Sehr oft bin ich der Meinung, dass beinahe jeder Journalist seine eigenen Kriterien für journalistische Qualitäten entwickelte und auch praktiziert. Deren Ergebnisse höre ich täglich im Radio, nehme ich in Fernsehberichten wahr oder lese in Fachzeitschriften oder in der Tagespresse. Allzu oft brachte ich schon zum Ausdruck, dass in einer Form und Qualität berichtet wird, die unverantwortlich aufwühlt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen versucht oder schlechthin unsauber recherchiert. Ich scheine für manchen Leser vielleicht unverhältnismäßig hart zu kritisieren, doch was Journalisten aus meinen Aussagen oder aus meinen wissenschaftlichen Arbeiten „herausgezogen" haben, entsprach sehr oft nicht mehr dem, was buchstabengemäß nachzulesen war. Es wurde davon berichtet, was „einfach nicht in meinen Texten stand". Andererseits weiß ich aus meiner eigenen Schreibtätigkeit, wie bemüht ich war, relativ verständlich meine Gedanken, Beobachtungen, Erfahrungen niederzuschreiben. Andererseits weiß ich auch, dass die Dekodierung von Nachrichten Hauptwerk des Lesers bzw. des Hörers ist. Und so manche Dekodierung kommt deshalb „in den falschen Hals" des Hörers, weil der seine eigene Lebensinteressen bzw. Innenansichten auf das Gehörte „draufpackt" und dann das Ganze als Machwerk des Sprechers ausgibt. Der Autor gibt in diesem Buch Interessenten Kriterien für Aktualität, Attraktivität, Verständlichkeit und andere Elemente des Journalismus jedem an die Hand, der jetzt oder zukünftig ein ernst zu nehmender Journalist werden bzw. sein will. Egal ob er als Lokalreporter bei der Zeitung, als Nachrichtenredakteur beim Funk oder als Feature-Produzent beim Fernsehen arbeitet. Als Interessent der schreibenden Zunft nahm ich gern des Autors Aussagen über handwerkliche Regeln zur Hand, um mich selbst zu überprüfen und für die Zukunft weiterhin mit den Grundlagen journalistischer Arbeit mich verständlich zu machen und mit meinen (Er)kenntnissen und Erfahrungen meine Mitwelt zu informieren und Neues zu bewirken. Mit LaRoches Einführung lässt sich ein guter journalistischer Anfang machen und auch der Grundstein für eine verständliche Kommunikationsebene und Kommunikationspolitik in Unternehmen legen.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Die Tätigkeiten des Journalisten
Recherchieren und dokumentieren, präsentieren, organisieren und planen
Die Arbeitsfelder des Journalisten
Presse, Rundfunk, Multimedia, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wie der Journalist zu seiner Story kommt
Können, Recherche, Hilfsmittel
Die Nachricht
Aktualität, allgemeines Interesse, Mitteilung (Verständlichkeit)
Weitere informierende Darstellungsformen
Bericht
Reportage
Feature
Meinungsäußernde Darstellungsformen
Kommentar
Glosse
Rezension
24 Wünsche des Redakteurs an einen neuen Mitarbeiter
Für die erew BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge
Standardwerk zur Journalistenausbildung
Die "Gelbe Reihe" von Walther von La Roche ist mittlerweile eine Sammlung von Standardwerken, von denen jeder angehende Journalist (z.B. Journalist in Ausbildung) gehört haben sollte, oder vielmer: die jeder angehende Journalist gelesen haben sollte.
Ein sehr anschaulich geschriebenes wie verständliches und umfassendes Buch, in das man auch noch als "alter Hase" gerne rein schaut...
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