Physik für Poeten

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Physik für Poeten


Authors: Ulf Danielsson
Catalog: Book
Media: Gebundene Ausgabe
Release Date: August 2004
Publisher: List
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Customer Review:
Papierverschwendung
Mag ja sein, dass Ulf Ahnung von der Physik hat, aber das Bücherschreiben will offenbar auch gelernt sein. Und während ich mich also durch die syntaktischen Stümpereien eines Fünftklässlers habe quälen müssen, kam mir der vormals unterschwellige Brechreiz, dank der möchtegern-philosophischen Ausführungen, vollends zu Bewusstsein.

In der Tat, das breitentaugliche Physikgefasel ist durchaus nicht schwer zu verstehen; was aber nicht etwa daher rührt, dass eine nur schwer fassbare Theorie auf ihre wesentlichen Bestandteile reduziert oder sonst wie zugänglich gemacht würde, sondern sich ganz allein aus dem Umstand erklärt, dass dem behandelten Gegenstand jeder Tiefgang abgeht. Nebenbei bemerkt rate ich Herrn Danielsson einmal, Kuhns „Struktur wissenschaftlicher Revolutionen", anstatt es nur zu erwähnen, auch einmal zu lesen, was sodann seinem naiven Bild einer nichtsubstitutionslogischen Wissenschaftsgeschichte einen gehörigen Dämpfer verpassen und ihn über die irrationalen Komponenten der Paradigmenwahl aufklären sollte.

Also: ein jeder, dem der dichterische Gehalt von Aussagen mit der Qualität eines: „Man kann alles vorhersagen" (S. 62) die Freudentränen in die Augen treibt und der seine privaten Argumentationsabenteuer dankbar mit dem poetischen Hinweis aufpeppen möchte, dass es ein beliebter Kniff unter Wissenschaftlern sei, schwierige Fragen als sinnlos zurückzuweisen (S. 179), der mag fröhlich zugreifen.
Hingegen allen anderen rate ich zB zu Watsons „Lächeln der Medusa" oder Hofstadters „Gödel, Escher, Bach" und wenn es etwas leichte Physik sein soll, dann kann ich Poidevins „Wie Achilles die Schildkröte besiegte, oder die Probleme von Raum und Zeit" empfehlen.
Der Titel hält, was er verspricht.
Es gibt wenige Autoren, die komplizierte Zusammenhänge so schön und verständlich darlegen können. Dieses Buch ist genau das, was der Titel verspricht: Es gibt einen Grundlegenden Einblick in die Welt der Physik, jedoch ohne viel auf Formeln und Formalismen herumzureiten.
Wohlgemerkt, dieses Buch ist an sich nicht geeignet für Physiker, die daraus ihre Kenntnisse über die Welt ziehen wollen. Diesen würde ich eher zu Feynman raten, wohl einem der besten Lehrer (bitte wörtlich nehmen) des vergangenen Jahrhunderts. Aber wenn man wenige bis keine Vorkenntnisse mitbringt, und die Grundlegenden Zusammenhänge dieser Welt mit all ihren Skurilitäten wie der Quatenmechanik, Wellenfunktionen und der Nichtlinearität der Zeit (Relativitätstheorie hat zwar fast jeder schon einmal gehört, doch was man darunter versteht ist im allgemeinen ja unbekannt) verstehen möchte, ist dieses Buch genau richtig, besonders wenn man bis dato eher literarisch orientiert war.
Ich (Student der Physik) habe dieses Buch meiner Freundin (Studentin der Literaturwissenschaften) zum Geburtstag geschenkt, damit sie verstehen kann, mit welchen Dingen sich ein Physiker beschäftigt. Und sie meinte nur, dass ihr Physik noch nie so interessant dargelegt worden wäre (wohl weil nicht so langweilig, da keine Formeln)
Dieses Buch beruht auf der gleichnamigen Vorlesung des Autors, welcher selbst Professor der Theoretischen Physik (also Ahnung hat) ist.
Der Titel hält, was er verspricht.
Es gibt wenige Autoren, die komplizierte Zusammenhänge so schön und verständlich darlegen können. Dieses Buch ist genau das, was der Titel verspricht: Es gibt einen Grundlegenden Einblick in die Welt der Physik, jedoch ohne viel auf Formeln und Formalismen herumzureiten.
Wohlgemerkt, dieses Buch ist an sich nicht geeignet für Physiker, die daraus ihre Kenntnisse über die Welt ziehen wollen. Diesen würde ich eher zu Feynman raten, wohl einem der besten Lehrer (bitte wörtlich nehmen) des vergangenen Jahrhunderts. Aber wenn man wenige bis keine Vorkenntnisse mitbringt, und die Grundlegenden Zusammenhänge dieser Welt mit all ihren Skurilitäten wie der Quatenmechanik, Wellenfunktionen und der Nichtlinearität der Zeit (Relativitätstheorie hat zwar fast jeder schon einmal gehört, doch was man darunter versteht ist im allgemeinen ja unbekannt) verstehen möchte, ist dieses Buch genau richtig, besonders wenn man bis dato eher literarisch orientiert war.
Ich (Student der Physik) habe dieses Buch meiner Freundin (Studentin der Literaturwissenschaften) zum Geburtstag geschenkt, damit sie verstehen kann, mit welchen Dingen sich ein Physiker beschäftigt. Und sie meinte nur, dass ihr Physik noch nie so interessant dargelegt worden wäre (wohl weil nicht so langweilig, da keine Formeln)
Dieses Buch beruht auf der gleichnamigen Vorlesung des Autors, welcher selbst Professor der Theoretischen Physik (also Ahnung hat) ist.

Books:

  1. Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung
  2. Das schöpferische Universum. Die Theorie des morphogenetischen Feldes. (Sachbuch).
  3. Ich schenk dir einen Stern
  4. Die ersten drei Minuten. Der Ursprung des Universums.
  5. Parallele Universen. Die Suche nach anderen Welten.
  6. Das Universum nebenan. Revolutionäre Ideen in der Astrophysik.
  7. Der Kosmos Mondführer. Mondbeobachtung für Einsteiger
  8. Die Entdeckung des Nichts. Leere und Fülle im Universum.
  9. Die fünf Zeitalter des Universums. Eine Physik der Ewigkeit.
  10. Gravitation.

Books

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