Großsteingräber zwischen Weser und Ems

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Authors: Mamoun Fansa
Catalog: Book
Media: Gebundene Ausgabe
Release Date: November 2000
Publisher: Isensee
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Subjects - Nonfiction - Social Sciences - Anthropology

Customer Review:
Große Enttäuschung
Ich war von dem Buch extrem enttäuscht. Die Idee einer Geschichte aus Sicht des Cellos fand ich großartig, aber sie ist absolut misslungen erzählt. Die Sätze sind häufig so lang und verschachtelt, dass das Lesen keinen Spass macht, außerdem sind zu oft Anektoden eingebracht, die in keinem ersichtlichen Sinn zu der Geschichte stehen, was das Lesen erschwert. Weiterhin wurden eigentlich nur die Besitzer des Cellos aufgezählt und eine kurze Zeit mit ihnen erzählt, aber warum das Cello dann wieder den Besitzer gewechselt hat, ist nicht erwähnt. Grade das hatte ich aber eigentlich erwartet, da man ja selten ein geliebtes Instrument einfach so weiterverkauft. Im Ganzen ein nicht sehr gelungenes Werk meiner Meinung nach.
Was ein Cello so durchmacht
Eine schöne Idee - die Geschichte eines armen Stradivari Cellos aufzuschreiben. Was solch einem Stück Holz alles widerfahren kann - unglaublich. Und auch nach einer ausgedehnten Schwimmtour wird das vollständig aufgeweichte und auseinandergefallene Instrument in mehrmonatiger Arbeit vom Geigenbauer wieder restauriert. Die Idee für das Buch ist schön, und für nicht-Musiker verwunderlich dass man ein Instrument so hoch schätzen kann dass kein Aufwand zu groß erscheint es zu restaurieren. Mir war der Stil manchmal etwas dicht am Kitsch ... das Buch ist aus der "Ich"-Perspektive des Cellos geschrieben, und, auch wenn der Cellist mit und für sein Instrument leidet, das Cello selber ist aus Holz!
Mehr erwartet
Gewiss, eine originelle Idee, das vielleicht berühmteste (und teuerste) Cello der Welt seine eingene Geschichte erzählen zu lassen. Und das Cello hat beileibe auch genug erlebt, um die beiden Buchdeckel mit ausreichend Inhalt zu füllen. Beiläufig macht man eine Zeitreise über 300 Jahre.

Dennoch: allein eine gute Idee macht noch kein gutes Buch.
Ich habe mir inhaltlich mehr erwartet. Freilich trifft der Autor - im wahrsten Sinne des Wortes - sprachlich "die richtigen Töne". Jedoch fühlt man sich als Leser stellenweise ob der angerissenen und ineinander vermengten Erzählstränge allein gelassen. Die einzelnen Handlungen werden m.E. nicht konsistent zu Ende gebracht und bleiben irgendwo im Vagen stecken. Schade!

Books:

  1. Archäologie in Niedersachsen 4. 2001
  2. Augsburger Beiträge zur Archäologie - Sammelband 2000
  3. Die Stadtmauer der raetischen Provinzhauptstadt Aelia Augusta - Augsburg. Die Ausgrabungen Lange Gasse 11, Auf dem Kreuz, Heilig-Kreuz-Str. 26 und 4. Augsburger Beiträge zur Archäologie, Bd. 2
  4. Faszination Archäologie
  5. Der verborgene Buddha. Höhlenmalerei in Turkestan
  6. Archäologie der Meinungsforschung
  7. Internet für Archäologen
  8. Pyramiden und Planeten. Ein vermeintlicher Meßfehler und ein neues Gesamtbild der Pyramiden von Giza.
  9. The Praenestine Cistae Handles
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