Mein Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser.
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Authors: Rainer M. Schröder, Ashley Carrington
Catalog: Book
Media: Broschiert
Release Date: August 2002
Publisher: Arena
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Customer Review:
spannender, nicht sehr detailgenauer Indianerroman
Dieser Roman gefällt mir nicht schlecht, er ist sehr spannend geschrieben, doch wenn der Autor nicht im Nachwort erwähnt hätte, dass sich die Geschichte auf historische Tatsachen stützt, hätte ich angenommen, dass es der etwas seltsame Grundgedanke aus dem Kopf des Autors stammt; die Haupthandlung ist nicht sehr originell, doch vorallem ist mir aufgefallen, dass viele Details aus den Sitten und Bräuchen der Irokesen ziemlich schlecht recherchiert ist.
Es gibt aus der Indianerliteratur einiges, was dieses Buch in der Handlungsrafinesse und an Recherchegenauigkeit übertrifft; ich denke da vorallem an Liselotte Welskopf-Henrich und James Welch.
Also: nicht entsetzlich schlecht, spannend, aber seltsame Haupthandlung und schlechte Recherche.
Spannende Unterhaltung
"Mein Feuer brennt im Land der fallenden Wasser" ist die Geschichte der 12jährigen Mary, die, mit ihrer Familie im Grenzland zu den Indianern lebend, als einzige einen Überfall dieser überlebt, verschleppt wird und von nun an als "Adiptivkind" bei den Irokesen lebt. Sie lernt das Volk kennen und lieben und findet sich gut ein. Dennoch ist sie hin und her gerissen, ob sie zurück zu den Weißen zurückkehren soll oder zumindest ihren christlichen Glauben bewahren und die englische Sprache behalten soll.
Obwohl der zu Beginn des Buches von statten gehende lange und beschwerliche Marsch einen nicht gerade überwältigenden Einstieg in die Geschichte bietet, verläuft die Handlung im Großen und Ganzen spannend. Die öfters auftretenden Erklärungen über die Lebensweise der Irokesen geben zugleich Aufschluss und Informationen über wahre Begebenheiten.
Für alle, die Indianer oder fremde Kuluturen allgemein mögen, die sich für deren Lebensweise intessieren und die auch gerne mal sich darum drehende Erzählungen hören, ist dieses Buch optimal. Rainer M. Schröder zeigt deutlich Marys Entzweigerissenheit, ihre schwer unter Kontrolle zu bringenden Gefühle, ihre Ängste und Zweifel.
Mittelprächtig
Mary Jamison ist eine junge weiße Siedlerin im Amerika des 18. Jahrhunderts.
Eines Tages wird ihre Farm überfallen und ihre gesamte Familie von Indianern gefangengenommen.
Mary wird von Indianern adoptiert und gewöhnt sich immer mehr an das Leben bei den Indianern.
Bei ihrer Entführung aus der Farm hat sie sich geschworen bei sich bietender aussichtsreicher Gelegenheit zu fliehen.
Doch sie zweifelt immer mehr ob dies wirklich die richtige Entscheidung ist.
Die Handlung dieses Buches, das auf einer wahren Begebenheit beruht, ist durchaus gut.
Allerdings gelingt es dem Autor nicht sie wirklich spnnend rüberzubringen.
Ich habe dieses Buch gelesen und war immer wieder enttäusch, wenn eine eigentlich interessante und spannende Passage so langweilig erzählt wurde.
Man muss dem Buch allerdings zu Gute halten, dass es voller Informationen steckt (besonders das Nachwort war interessant zu lesen)
Alles in allem kann man nicht sagen, dass das Buch besonders toll wäre. Es gibt aber durchaus viele die viel schlechter sind
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