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Authors: Antoine de Saint-Exupéry, Antoine de Saint- Exupéry, Manfred Mergel
Catalog: Book
Media: Gebundene Ausgabe
Release Date: November 1999
Publisher: Naumann, Nidderau
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Customer Review:
wunder wunder schön
wir leben in einer welt, in der man nur noch über sich selber nahdenkt und alles andere vergisst.
man vergisst wie schönd och der eigene alltag sein kann und man vergisst alles zu hinterfragen, wie es die kleinen kinder tun.
dieses tolle buch hat mich so berührt und es ist so schön geschrieben.
wieso ist es so und nciht anders? warum? wo? wann?
.....ach ein tolles philosophisches büchlein, dass man in einer stunde gelesen hat
und trotzdem ist man wahnsinnig entzückt....denn:
KLEIN ABER OHO!!!
Tja ,
was soll ich sagen? Auch wir mussten das Buch im Französischunterricht lesen und auch bei mir hat es einen tiefen Eindruck - des Ekels - hinterlassen. Hab' mir dann gedacht, dass das vielleicht daran lag, dass ich das Fach (und den Professor) nicht leiden konnte. Las es also einige Zeit später auf Deutsch um dem umschwärmten Büchlein eine Chance zu geben. Aber entweder ich hab' den großen "Coup" an der Sache überlesen, oder es ist wirklich so schlecht. Unerklärlich für mich, warum so viele Leute diese Geschichte so lieben. Vielleicht bin ich ja zu alt und zu "erwachsen", aber ich fand es nur fad und wirklich große Offenbarungen konnte es für mich auch nicht bereithalten. Eine Geschichte voller platter Allegorien und Metaphern. Welches Kind weiß nicht, wie man Freunde gewinnt, und was soll eigentlich die Geschichte mit dieser Rose? Der Prinz liebt eine selbstherrliche Rose und muss deshalb sterben? Was genau soll das den Kindern sagen? Liebe tut weh? Tolle Message!
Und dann dieser permanente melancholische Unterton, der angesichts der zeitgeschichtlichen Umstände mehr als verständlich ist, aber mich nicht wirklich zum Lesen motiviert hat!
Trotzdem vergebe ich zwei Sterne, weil die Geschichte vom Säufer recht nett ist...
Ein buchgewordenes Jugendtrauma
Beinahe jeder, der in der Schule Französisch hatte, sah sich diesem Machwerk einmal gegenüber, und kaum jemand hat nicht noch nach vielen Jahren einen lebhaften und jederzeit abrufbaren Eindruck von diesem Machwerk und den grenzdebilen Vermutungen, die ein wahrhaft abgehobener Hobbyschreiber über die Sicht der Welt aus Kinderaugen angestellt hat.
Was davon nimmt man für sein Leben mit?
Letztlich nicht weniger als die Erkenntnis, dass man immer so alt ist, wie man sich fühlt. Die selbsthinzugefügten Illustrationen der zeitgenössischen Schullektüre legen noch heute lebhaftes Zeugnis der damaligen seelischen Verfassung ab, und blättert man durch die Seiten, überkommt einen im gleichen Maße der Drang, der Verzweiflung entsprungene Wahrheiten in die nächstgelegene Tischplatte zu ritzen, wie man die Schulbank auf den Steiß drücken zu fühlen meint.
Ein Geschenk!
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