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Authors: Sean Stewart
Catalog: Book
Media: Broschiert
Release Date: April 2002
Publisher: Argument Verlag
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Customer Review:
langweilig
"Von der ersten Seite an fällt es schwer, sich dem Zauber von Sean Stewarts Erzählkunst zu entziehen. Geschickt wechselt er von abenteuerlichen Szenen zu ruhigeren Passagen, und bei seinen Dialogen hat man oft das Gefühl, die Figuren neben sich stehen zu sehen." Dies kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Dieses Buch ist sowas von langweilig, dass ich echt meine Mühe hatte, es zu lesen (ich kann kein Buch weglegen, ohne es gelesen zu haben). Es passiert nichts, eine Wanderung wird auf 100 Seiten beschrieben, aber es wird eigentlich nichts gesagt. Das Ende ist ok, immerhin ein kleinwenig Spannung. Die Geschichte ist so langatmig und plump erzählt, dass es eigentlich alles in zwei Sätzen gesagt werden könnte. Insgesamt ist es wirklich nicht wert gelesen zu werden. Ich würde es nicht nochmal kaufen. Und keinem empfehlen.
Erfrischend
Fantasy mal ein bißchen anders. Lebensnahe Gedanken, freche Dialoge, frische und echte Charaktere. Der Humor erinnert mich gelegentlich an Eddings, doch er ist feiner und weniger dominant. Statt dessen gibt es viele nachdenkliche, ernste Passagen, die sich mit der Dunkelheit der Seele, den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und immer wieder mit schwierigen Vater-Sohn-Beziehungen beschäftigen.
Eine weitere Stärke des schwarzen Dolches sind die hautnahen Beschreibungen der Natur und der Umgebung; ich sehe die Drossel im Busch und das Glitzern des Baches vor mir.
Allerdings nutzen sich in einigen Passagen Worte wie "Angst" und "Leere" durch häufigen Gebrauch ein wenig ab. Anderes kommt leider ein bißchen zu kurz, zum Beispiel die interessante Beziehung zwischen Mark und seiner frechen Prinzessin Gail, die schwer nachvollziehbare Schwankungen durchläuft. Da hätte das Buch ruhig ein paar Seiten mehr vertragen.
Nichts Weltbewegendes
Die Geschichte ist ziemlich einfach und flüssig geschrieben. Allerdings ist die Ausdrucksweise teilweise plump. Die Geschicht enthält keine besonderen Überraschungen. Ich persönlich würde mir das Buch nicht wieder kaufen, aber das ist Ansichtssache.
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