Pünktchen und der Schnullertrick
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Authors: Katja Reider, Betina Gotzen-Beek, Betina Gotzen- Beek
Catalog: Book
Media: Gebundene Ausgabe
Release Date: August 2004
Publisher: Coppenrath, Münster
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Motivation pur zum Abgewöhnen des Schnullers
In dem Bilderbuch wird ein vorbildliches , zur Nachahmung empfohlenes Elternverhalten im Kampf gegen den Schnuller aufgezeigt. Nicht etwa durch Verbot oder abruptes Wegnehmen wird das Schnullerproblem gelöst, sondern durch einfühlsames, geschicktes Vorgehen: Lustige Fragen, auf die das Kind einfach antworten und dazu den Schnuller aus dem Mund nehmen muss, interessante Freizeitangebote, die vom Schnullergebrauch ablenken. Motivation pur ist auch der beigefügte "Ohne-Schnuller-Kalender" mit Stempelstift. Der erwachsene Vorleser findet hier sicherlich praktische Tipps für die eigene Familie.
Der Schnullertrick geht nicht auf.
Die ersten Seiten des Buches hat Pünktchen ständig einen Schnuller im Mund und muss erleben, dass dies nicht immer sinnvoll ist und oft auch stört.
Hinterher merkt Pünktchen, dass er seinen Schnuller gar nicht mehr braucht, nur noch nachts und wenn er ihn dann doch mal benötigt, dann gibt er seiner Mami ganz schnell ganz viele Küsschen, abends erhält dann eben Pips der Käfer die Küsschen.
Und für jeden Tag, an dem Pünktchen nur ganz wenig den Schnuller benutzt, kann er einen Marienkäferstempel in eine Liste stempeln.
Dem Buch liegt ein Stempel und eine Tabelle bei, mit dem die Kinder, die dieses Buch vorgelesen bekommen, ebenfalls selbst stempeln können.
Mir persönlich sind zu viele Szenen in dem Buch, in dem Pünktchen seinen Schnuller argumentativ verteidigt und dem nicht wirklich was entgegen gesetzt wird. Und einem dreijährigem Kind klar zumachen, dass es stempeln kann, wenn es seinen Schnuller nicht benutzt, hat zumindest bei meiner Tochter nicht funktioniert, denn sie fand den Stempel so toll, dass sie damit gespielt hat. Daher finde ich diesen Vorschlag zu weit weg vom Alter der Kinder. Weiterhin fiel mir in diesem Buch auf, dass sich das Buch textlich nicht unbedingt von seinem Vorgänger unterscheidet.
Der Schnullertrick geht nicht auf.
Die ersten Seiten des Buches hat Pünktchen ständig einen Schnuller im Mund und muss erleben, dass dies nicht immer sinnvoll ist und oft auch stört.
Hinterher merkt Pünktchen, dass er seinen Schnuller gar nicht mehr braucht, nur noch nachts und wenn er ihn dann doch mal benötigt, dann gibt er seiner Mami ganz schnell ganz viele Küsschen, abends erhält dann eben Pips der Käfer die Küsschen.
Und für jeden Tag, an dem Pünktchen nur ganz wenig den Schnuller benutzt, kann er einen Marienkäferstempel in eine Liste stempeln.
Dem Buch liegt ein Stempel und eine Tabelle bei, mit dem die Kinder, die dieses Buch vorgelesen bekommen, ebenfalls selbst stempeln können.
Mir persönlich sind zu viele Szenen in dem Buch, in dem Pünktchen seinen Schnuller argumentativ verteidigt und dem nicht wirklich was entgegen gesetzt wird. Und einem dreijährigem Kind klar zumachen, dass es stempeln kann, wenn es seinen Schnuller nicht benutzt, hat zumindest bei meiner Tochter nicht funktioniert, denn sie fand den Stempel so toll, dass sie damit gespielt hat. Daher finde ich diesen Vorschlag zu weit weg vom Alter der Kinder. Weiterhin fiel mir in diesem Buch auf, dass sich das Buch textlich nicht unbedingt von seinem Vorgänger unterscheidet.
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